Thurk stiftet weiter Unruhe
3. August 2006 von JvH | « zurück zur Hauptseite
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Der noch-Mainzer Stürmer Michael Thurk fängt an sein wahres Gesicht zu zeigen. Ganz offen sagt er nun in der Presse, das er unbedingt zur Frankfurter Eintracht will. Diese ist natürlich schon an ihm interessiert, bietet aber nur 1 Million Euro - genau die Hälfte von dem, was Heidel fordert.
Dann sein Auftritt am Dienstag beim Spiel der Mainzer gegen den Oberligisten FSV Frankfurt, bei dem er mit Azaouaoughs Bruder mit offenbar glänzender Laune aufläuft, mit den Spielern von Mainz die Hände schüttelt und abklatscht, um sich danach das Spiel anzuschauen.
Auch die Streitperson war gestern Abend beim Testspiel. Michael Thurk, angereist im Porsche Cayenne von Berater Klaus Gerster, hatte einen großen Auftritt. Selbst Gerster schüttelte irritiert bis missbilligend den Kopf, als sein Schützling, glänzender Laune, lachend, von der Tribüne hinunter hüpfte, sich hinter der 05-Bank aufbaute und über die Bande hinweg eine kleine Begrüßungstour mit “Give me five” abhielt. Otto Addo, Fabian Gerber, Christian Demirtas und so weiter…Eine Aktion, die Trainer Jürgen Klopp nicht aufregte: “Er ist noch ein Spieler von uns , also kann er auch hinkommen wo er will. Er ist auch im Training wieder herzlich willkommen.”
Dagegen spricht die Äußerung von Michael der sagt
“man lässt mich in Mainz im Moment ja nicht mehr mittrainieren, und ich finde das schon sehr schade, dass man mir das per SMS mitteilt.”
Heidel reagierte darauf sehr Sauer:
“Micha soll nicht so einen Mist erzählen. [...] Ich habe ihm gesagt, dass er mal zwei Tage zu Hause bleiben soll, weil wir in Ruhe trainieren wollen. Wir haben keine Lust auf einen täglichen Presseaufmarsch am Trainingsgelände.”
Quelle: RheinZeitung online
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